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Nachdenklich

Es ist gerade echt spannend in der Wunstorfer Kommunalpolitik – und noch viel spannender sind die vielen Gespräche, Kommentare, Bemerkungen und Diskussionen – nicht nur über die eigentlichen Probleme, sondern auch über uns Politiker selbst – auch über mich.

Schule ist natürlich immer ein emotionales Thema, auch für mich. Und es ist aus meiner Sicht eines der wichtigsten Zukunftsthemen, dem oftmals zu wenig Beachtung, Geld und Engagement „geschenkt“ wird. Daher mein starkes Engagement für Schule und Kinder.

Ich weiß, dass meine Meinung, mein Ausdruck, meine Rhetorik nicht jedem gefallen. Ja, ich bin mir dessen durchaus bewusst. Auf der anderen Seite gibt es viele Menschen, die sich bei mir für meinen Einsatz bedanken – den Dank gebe ich zurück.

„Wer jedem gefallen will und es allen recht machen will, liefert sich freiwillig dem Mitmachzwang aus“ – Ernst Ferstl.

Und ich werde keine faulen Kompromisse mitmachen, ich werde nicht nachgeben und nicht aufgeben. Wenn ich jetzt anfange mich selber zu verbiegen, dann begebe ich mich auf einen Weg, den ich nicht gehen will. Dann würde ich austauschbar, wie so viele andere Politiker.

Nein, ich bleibe lieber streitbar und lebe damit, dass mich nicht jeder mag. Dafür kann ich abends mit gutem Gewissen ins Bett gehen und muss mich nicht jeden Tag aufs neue Verbiegen. Das geht nur auf den Rücke

Gedanken zur Schulpolitik in Wunstorf

Eine IGS deren Gebäude seit Jahren saniert werden und deren Schülerinnen und Schüler zu Teilen in einer Außenstelle unterrichtet werden. Kosten die sich in den letzten Jahren vervielfacht haben und für einen Großteil des Wunstorfer Schuldenbergs verantwortlich sind. 60€ Schulgeld por Monat und regelmäßig zu viele Anmeldungen, so dass jedes Jahr gelost werden muss.

Ein Gymnasium mit einem seit Jahrzenten sanierungsbedürftigen Oberstufengebäude. Dazu eine Außenstelle in Steinhude und bei weitem zu wenig Platz für alle Schülerinnen und Schüler. Außerdem kein Interesse an einem Ganztagsunterricht und kein erkennbares Konzept für die Zukunft.

Eine Realschule in Steinhude, die ausläuft. Eine Außenstelle vom Gymnasium, die von Schule und Verwaltung nicht gewollt ist. Ein Gebäude, dass zeitnah auch sarnierungsbedürftig sein wird. Kein Plan, wie das Gebäude nach Auslaufen der Realschule um Schließung der Außenstelle weiter genutzt werden kann und soll.

Ein Schulzentrum in der Barne, welches kaum jemand wirklich besuchen will. Eine Hauptschule mit so wenig Schülerinnen und Schülern, dass man mehrere Klassen in einem Raum unterbringen könnte. Eine Grundschule die seit Jahren sanierungsbedürftig ist. Eine Turnhalle die ihren Zenit längst überschritten hat.

Einen „Plan“ alle Grundschulen (zehn an der Zahl) in zehn Jahren zu Ganztagsschulen umzubauen und schon bei der ersten Schule zwei Jahre Verzug.

Das ist die Schullandschaft in Wunstorf im Jahr 2018. Und das kommt nicht überraschend oder plötzlich – der Niedergang zeichnet sich seit Jahren ab und viele warnen seit Jahren vor den Konsequenzen, die aber von der Verwaltung hartnäckig ignoriert werden.

 

So wurde vor drei Jahren das Gymnasium Steinhude geschlossen. Nur der engagierten Initiative Steinuder Eltern war es zu verdanken, dass zunächst eine Umwandlung in eine Außenstelle des Hölty-Gymnasiums und kein kompletter Umzug erfolgte. 2015 begründete man die Abwicklung mit stark sinkenden Schülerzahlen und ging für das Gymnasium für 2018/2019 von weniger als 1000 Schüler/innen aus. Aktuell nähern wir uns der Zahl 1300. Es gab also keinen Grund für die Schließung – und jetzt haben wir den Salat.

Und ganz plötzlich, wo es um eine Verlängerung der Außenstelle geht, fällt der Schulleitung ein, dass das so nicht weitergehen kann und die Schüler/innen doch bitte ins Hauptgebäude kommen sollen. Weil Pendeln für Lehrer so doof ist und die Software das alles so nicht leisten kann. Aber irgendwie gibt es nicht genug Platz im Hauptgebäude. Da könnte man doch ein ehemaliges Verwaltungsgebäude in der Nähe als Außenstelle nutzen. Grandiose Idee.

Es startet eine beispiellose Desinformationskampagne der Schule über alle Schul- und Elterngremien mit freundlicher Unterstützung der Verwaltung, die froh zu sein scheint, dass dieses mal die Schulleitung Initiator der Aktion ist. Also arbeitet man eine Vorlage aus, die den Umzug von einer funktionierenden Außenstelle in eine neue, eigentlich wenig bis gar nicht geeignete Außenstelle zum Inhalt hat. 270 Schüler/innen wären davon betroffen. (Vorlage). Gleichzeit hebelt man demokratische Meinungsbildungsprozesse aus, indem man sich vorab von der Landesschulbehörde ein (aus meiner Sicht) Gefälligkeitsschreiben erstellen lässt, in man durchsickern lässt, dass eine Verlängerung der Außenstelle in Steinhude wohl plötzlich unwahrscheinlich ist – was in der Vorlage von 2015 noch ganz anders klang. Die Info gibt man natürlich auch gleich an die Presse weiter – vermutlich um die Eltern und Politiker die andererer Meinung sind gleich mal zu demotivieren.

Apropos – die in der Vorlage genannte Teil-Gruppe von Eltern, die den Umzug nicht befürworte,t sind 100% aller Steinhuder Eltern, was die Vorlage natürlich unterschlägt.

Die o.g. Vorlage unterschlägt so einiges. Und sagt auch einiges, was nicht wahr ist, oder nicht belegbar oder einfach der Wunsch des Vater Gedanken des Verfassers  – und alle Probleme ernsthaft ignoriert.

Langfristige Sarnierungskosten werden auf eine dreijährige Nutzung aufgerechnet, bereits dementierte Äußerungen des Schulleiters weiter abgedruckt. Probleme werden kleingeredet und Kleinigkeiten aufgebauscht. So wird davon gesprochen, dass Kinder in der Außenstelle benachteiligt wären und schlechtere Abschlüsse hätten, weil in der Außenstelle kein bilingualer Geschichtsunterricht oder kath. Religionsunterricht möglich wären. Nachweise für einen echten Unterschied – keine. So werden Klassenräume von 45qm als ausreichend erachtet während z.B. die Stadt Hannover über viele Jahre keine Unterrichtsräume unter 60qm gestattete. So wird ein Weg zwischen Außenstelle und Haupthaus offenbar kleingerechnet weil Wege innerhalb der Gebäude ignoriert werden. Zusätzliche Ausfälle von Unterrichtsstunden, verursacht durch die Außenstelle werden in % angegeben – rechnet man nach kommt man auf eine Stunde pro Monat. Die zusätzlichen Lehrerstunden, die das Gymnasium durch die Außenstelle bekommt werden, natürlich, ignoriert.

Am Ende bleibt der Wunsch von einem Umzug der Außenstelle in eine neue Außenstelle, weil die näher dran ist. Auch wenn diese keine Schule sondern ein Verwaltungsgebäude ist, keine Fachräume hat und, nicht zu vergessen, niemand garantieren kann, dass diese zum Schulbeginn 2019 wirklich frei ist.

Der Ortsrat Steinhude hat sich, bis auf Ratsfrau Schweer von der CDU, gegen die Vorlage augesprochen. Der OR Wunstorf dafür. Der Schulausschuss wird die Vorlage nächste Woche behandeln und der Stadtrat danach.

Die gesamte politische Diskussion befasst sich aus meiner Sicht leider nicht ernsthaft mit den Wünschen und Bedürfnissen der Schüler/innen Es geht hier, wieder einmal, nur um Bedürfnisse und Befindlichkeiten einiger Politiker/innen. Und nach Wochen der, wie ich finde, unsäglichen Diskussionen geht es einigen nur noch darum irgendwie das Gesicht zu wahren… Und vermutlich wird das WC während der Ratsabstimmung sehr voll sein, weil der eine oder andere nicht den Charakter hat zu seiner Meinung zu stehen.

Das ist unerträglich für mich.

Letzte Chance… vorbei….

Letzte Chance sich zum Steinhuder-Doppelkopf-Pokal 2018 anzumelden.

Wir haben noch zwei freie Plätze – danach ist endgültig Schluss.
Es gibt noch einen freien Platz.

Die Veranstaltung ist komplett ausgebucht.

Also, jetzt anmelden.

 

Jetzt anmelden

Steinhuder Doppelkopf-Pokal 2018

Mal was ganz anderes – Discofox Tanzen

Dem einen oder anderen wird es vermutlich nicht entgangen sein, dass meine Frau und ich seit vielen Jahren Discofox-Turniere tanzen. Seit 1.5 Jahren sind wir nun auch als Trainer unterwegs und ab Mai dieses Jahres auch als Veranstalter von Discofox-Turnieren.

Wir holen den Discofox nach Wunstorf – am 5. Mai veranstalten wir den 1. Wunstorfer Lenz-Cup. Ein Hobby-Turnier für Discofox-Tänzerinnen -und Tänzer.

Nachdem ich ja nun seit über 5 Jahren Doppelkopf-Turniere organisiere, wir auch schonmal ein Charity-Nähen veranstaltet haben, ist nun also ein Discofox-Turnier dran. Warum wir das machen? Weil es unglaublich Spaß macht und wie auch einmal auf der anderen Seite stehen wollen. Wir haben schon Wertungsrichter, die ersten Sponsoren, Moderator und sind gerade fleißig am organisieren.

Mehr dazu auf diesem Kanal in Kürze und immer auch auf unserer Tanz-Seite www.rump.dance.

Kein Weg zurück – Der Re-Switch vom Mac zu Windows

Jetzt ist es wirklich da: Mein erstes Windows-Gerät seit meinem ersten Windows-Kauf 1997. Und gleichzeitig habe ich sowohl meinen iMac als auch mein Macbook Air in der Bucht verkauft – Point of no return –

Meine Wahl ist nun schlussendlich auf das HP Spectre 360 in 15 Zoll gefallen. Ein wunderschönes Convertible mit 15 Zoll Bildschirmdiagonale, 4k-Display, Core i7 Prozessor und einer 1TB SSD. Klingt gut, zumindest was die reinen Daten angeht – fühlt sich auch gut an.

Nachdem ich eine Bestandsaufnahme meiner Mac-Software gemacht hatte, ging es daran, entsprechende Programme auch wieder für Windows zu finden – und das sollte doch ganz einfach werden, oder? Pustekuchen – Software finden nervt mich auf dem Windows System momentan wirklich sowas von… Egal nach was ich Suche, Google spuckt auf der ersten Seite nur Ergebnisse von chip.de, pc-welt.de und computerbild.de aus. Sonst nichts. Könnte schlimmer sein, wenn diese Seiten nicht so unfassbar SPAM-verseucht wären, dass es fast unmöglich ist, den „echten“ Download-Link zu finden – eine Frechheit so was.. Es ist eine echte Herausforderung, die Seiten der Hersteller zu finden. Auch gibt es kaum Foren (lassen wir ask.de mal aussen vor) in denen aktiv über sowas gesprochen wird. Und über den integrierten Windews-Store hüllen wir lieber den Mantel des Schweigens. Ich war nie ein Fan von Mac-App-Store – aber ich vermisse ihn jetzt schon.

Ansonsten läuft das System sehr charmant, nachdem ich die passende Software gefunden hatte, konnte ich auch wieder vernünftig arbeiten. iCloud ist weiterhin integriert, Kalender eingerichtet, Kontakte synchronisiert. Und meine Synology-NAS nimmt zukünftig eine deutlich wichtigere Stellung ein, da sie jetzt auch die komplette Foto-Sammlung beherbergt und auch die Videos liegen jetzt auf dem Netzwerk-Speicher. Das klappt aber, wie erwartet, absolut reibungslos.

Ich mag wirklich gerne an dem HP sitzen, egal ob am Schreibtisch, am Esszimmertisch oder auf der Couch – auch wenn die Beine dort etwas warm werden. Ein USB 3 Anschluss ist gut, aber doch arg knapp, ich habe gleich mal zwei Adapter für die USB C Ports bestellt um ggf. mal ausweichen zu können. Was noch nervt ist meine Logitech MX Master Mouse. Wie schon am Mac klappt das Koppeln per BT so gut wie gar nicht. Das konnte ich am Mac mit ausreichend USB-Ports per Dongle kaschieren, aber am Laptop ist das schon nervig. Die Mouse ist ansonsten genial, aber das ist echt unglücklich und ich gucke derzeit mal nach Alternativen.

Was ist mir sonst aufgefallen? Das 4k-Display ist der absolute Hammer und macht in jeder Hinsicht so richtig Spass. Auch das Touchpad ist besser als alle Touchpads, die ich von Windows-Laptops gewohnt war und kommt schon an die Mac-Systeme ran. Den Rechner als Tablet nutzen ist doch bei der Größe eher unpraktisch, da werde ich wohl weiterhin auf mein iPad zurückgreifen, mal gucken. Die Leistung reicht bisher total aus und ich bereue meine Entscheidung bis heute definitiv nicht.

 

Und wenn die Hölle gefriert…

Foto: hp.com

Kommen wir einmal zu einem ganz anderen Thema: Ich möchte mir gerne einen neuen Rechner kaufen. Ein Laptop soll es werden, 15 Zoll mit einem 4K (oder Retina-) Display. Dazu mindestens 512GB SSD. Außerdem wünsche ich mir einen SD-Card-Reader und mindestens noch einen „klassischen“ USB-Anschluss, neben einem oder mehreren modernen Thunderbolt (USB-C) Anschlüssen.

Insgesamt soll der Rechner performant genug sein um meinen iMac von 2014 und mein Macbook Air (2015) zu ersetzen. Also Diablo 3 und Hearthstone sollten drauf laufen, Photoshop, ich würde gerne relativ flüssig Videos bearbeiten können und sonst eigentlich nichts besonderes.

Insgesamt würde ich gerne nicht mehr als 2.000€ investieren.

Und jetzt kommt es, ihr werdet es ahnen, es gibt keinen Rechner von Apple, der meinen Wünschen auch nur ansatzweise nahe kommt.

Die Macbook Pros in 15 Zoll kosten mindestens 2.249€ – mit 256GB SSD. Aufpreis für die 512GB SSD sind 240€ – macht zusammen 2.489€ für ein Macbook mit einem veralteten Prozesser mit Intel Grafik, ohne SD-Card-Reader, ohne herkömmlichen USB-Anschluss mit nur 2 Thunderbolt Anschlüssen.

Alternativ gibt es das neue Pro für nur 3.299€ mit 512GB SSD, neuestem Prozessor, guter Grafik und immerhin 4 Thunderbolt-Anschlüssen. Immer noch ohne SD-Card-Reader, ohne herkömmlichen USB-Anschluss  und knapp 1.299€ über meinem Budget.

Nach 15 Jahren Apple-Computer scheint der Abschied nun sehr nah. Derzeit prüfe ich, wie ich meine Daten optimal auf ein Win 10 System bekommen könnte.

  • Fotos kopiere ich auf meine Synology-NAS
  • Musik aus iTunes ebenfalls auf den iTunes-Server der NAS
  • Backups – auch die NAS
  • Filme – NAS
  • Pages und Numbers-Dokumente kann ich noch im Browser nutzen, ansonsten Office 365
  • iCloud lasse ich nebenbei für iPhone und iPad laufen, OneDrive ersetzt den Cloudspeicher
  • Photoshop ersetze ich durch Affinity Photo
  • Bei Dreamweaver habe ich noch keinen Plan was es da gibt – Adobe Abo scheidet aus, ist mir definitiv zu teuer
  • Software sollte ansonsten kein ernsthaftes Problem werden, wobei mir iMovie wohl fehlen wird.

Un dann wäre wohl alles bereit für den Switch. Jetzt fehlt mit nur noch das passende Device. Und jetzt weiß ich wieder, warum ich die (leider nunmehr ehemals) kleine Auswahl von Apple so liebte: Es gibt viel zu viele Anbieter, mit viel zu vielen Unterschiedlichen Serien, Angebote, Konfigurationen und überhaupt.

Nach langer Recherche sind aber doch nur wenige Geräte übrig geblieben:

Lenovo Yoga 910 - Foto: lenovo.com

Lenovo Yoga 910 – Foto: lenovo.com

Insgesamt offenbar drei wirklich gute Geräte, die fast alle meine Bedingungen erfüllen. Wobei das Lenovo die geringsten Chancen hat (nur Full-HD) und das HP derzeit ganz vorne steht mit 1TB SSD, 4K-Display, dedizierter Grafikkarte, Convertible, 16 GB RAM und einem Preis von 1.999€. Und dazu gefällt es mir auch optisch und hat ziemlich gute Bewertungen erhalten.

Und worauf warte ich jetzt noch? Ich will mir die Geräte vorher mal live angucken, ausprobieren und anfassen. Und dann… gefriert die Hölle… 🙂

Ich werde zeitnah weiter berichten.

Entwicklung der Schülerzahlen deutlich dramatischer als die Verwaltung zugibt?

Entgegen den Aussagen von Bürgermeister Rolf Axel Eberhard sehe ich die Entwicklung der Schülerzahlen als deutlich größere Herausforderung an, als bisher angenommen.

Die Kultusministerkonferenz und damit auch die Verwaltung rechnen mit Zahlen von 2013 und die sind völlig überholt. Durch Flüchtlinge und starke Geburtenjahrgänge sind in den letzten Jahren deutlich mehr Kinder in Deutschland auf die Welt gekommen oder hier hergezogen als es 2013 auch nur ansatzweise vorhersehbar war.

Jetzt den Kopf in den Sand zu stecken und auf diese Zahlen zu verweisen ist aus meiner Sicht der falsche Weg – Das haben wir in diesem Jahr schon an den deutlich gestiegenen Anmeldungen für Krippen und Kindergärten gesehen.

Gerade erst wird in Steinhude ein funktionierendes Schulzentrum „geschlossen“ indem die Realschule ausläuft und das Gymnasium nur noch eine Außenstelle des Hölty-Gymnasiums ist. Das Hölty ist dank eines jahrelangen Sarnierungsstaus im Oberstufengebäude auf absehbare Zeit auch nicht in der Lage mehr Schülerinnen und Schüler aufzunehmen und die IGS ist schon jetzt völlig überfüllt.

Die Verwaltung fährt auf Sicht und wird mit der Vogel-Strauß-Taktik“ auf kurz oder lang gegen die Wand fahren. Es ist notwendig sich jetzt auf die steigenden Schülerzahlen einzustellen. Da reicht es nicht die bestehenden Kapazitäten zu sichern – sie müssen ausgebaut und nicht weiter abgebaut werden.

Wie geht es weiter mit der Realschule Steinhude

Gestern fand in der Graf-Wilhelm-Schule Steinhude ein Informationsabend zur Zukunft der selbigen statt. Die Schule läuft zum Jahr 2020 aus, hat derzeit noch 80 Schülerinnen und es werden naturgemäß jedes Jahr weniger. Da kann die Sorge entstehen, dass die Unterrichtsversorgung zukünftig nicht mehr gewährleistet werden kann.

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